![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
... newer stories
Sonntag, 26. November 2006
Woche um Woche...
josua, 20:46h
... und da ist der Sonntag auch schon fast wieder vorbei. Ich werde mal wieder ein wenig was über die Arbeit erzählen, da tut sich nämlich gerade das ein oder andere: So ist bspw. nächste Woche Donnerstag (viel früher, als ich damit gerechnet hatte) der Startschuss für das TAT-Verkürzungs-Projekt . Und wir werden eingebunden als "Fachgremium", wie der Projektleiter, Eddie, der damit auch zu unserem neuen Arbeitsbeschaffer wird es genannt hat. Naja, das bedeutet letztendlich, dass unsere Informationen (die ersten Berichte sind schon geschrieben und verteilt) u.a. als Quelle dienen werden, um Ansatzpunkte zu definieren. Ich denke "Fachgremium" klingt beeindruckender, als unsere Funktion am Ende tatsächlich sein wird, aber ich fühle mich in meiner Arbeit ernstgenommen und freue mich, Teil eines professionell aufgezogenen Projekts sein zu werden. Denn wir (allesamt eher praxisunerfahrene Studenten) haben bisher eher kurzfristig geplant (man könnte es auch "rumwurschteln" nennen ;-) ) und ich persönlich hoffe, dass ich da etwas über Organisation und Planung mitnehmen werde.
Letzten Donnerstag hab ich morgens noch einen ausführlichen Einblick in die Airfoils-Abteilung (eine beinahe unabhängige Abteilung, die sich nur um die Schaufeln und Statoren der Turbine und des Kompressors kümmert) bekommen. Hatte schonmal mit dem Vorarbeiter Holger und dem Meister Ralph dort geredet und daraufhin versucht die Abläufe in eine Flowchart zu packen. Diese wollte ich mir dann bestätigen lassen und Ralph hat die gleich mal bei einer Besprechung seinen Leuten gezeigt, was mich überrascht, aber auch gefreut hat, auch wenn sich die Leute dort nicht sehr erfreut zeigten, dass da plötzlich ein Praktikant ankommt und versucht innerhalb kürzester Zeit zu verstehen wie ihr Laden läuft. Naja, die Flowchart wurde von Holger ziemlich verrissen (verbal) und er hat mich zu einer ausführlichen Einführung seines "Homeshops" (so heißt das nämlich offiziell) für den nächsten Tag eingeladen... Ausführlich hieß am Ende drei Stunden und mal wieder eine Flut an Informationen... Und dabei ging es nur um ein Triebwerkstyp. Ich bin jedes mal wieder fasziniert von der Komplexität! Manchmal ist es auch etwas frustrierend, denn es gibt dadurch auch fast immer einen Faktor, den man vergessen hat, wenn man eine Optimierungsidee hat... Naja, ist eine Herausforderung! ;-) Freitag abend wollten wir eigentlich ins Mascotte, aber irgendwie sind wir, nachdem wir uns vorher beim Felix getroffen hatten dann doch dort versumpft und haben (ein bisschen ;-) ) Wodka getrunken und lustige Unterhaltungen geführt... Und (mal wieder) war ich erst wieder um halb sechs im Bett. Irgendwie ist hier die Freizeit teilweise strapaziöser als die Arbeit! ;-) Naja... Auf jeden Fall wurde dann gestern auch nix drauß, mal den gerade geöffneten Weihnachtsmarkt zu begutachten. Aber da es im Moment sowieso (immernoch) recht warm ist, wär da nicht so die Atmosphäre aufgekommen, glaub ich... ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 21. November 2006
der Herbst kommt...
josua, 22:13h
Jetzt wird's aber mal wieder Zeit, dass ich über die zahllosen (verdammt... das sollte ein Gegenteil von "zahlreich" werden! ;-) ) Ereignisse berichte, die mir widerfahren sind:
Letzen Mittwoch waren wir mit den StudiVZ-Leuten im Lady Hamilton (irgendwie zieht's uns da immer wieder hin, obwohl es ja ewig viel Auswahl an anderen Läden gibt...) zum Fußball schauen. Die hatten uns dort extra n Eck mit ner Übertragung des deutschen Spiels (gegen Zypern) eingerichtet. Auch wenn das Spiel eher lahm war... Die Schweizer hingegen (das Spiel wurde auf Leinwand übertragen) hätten Brasilien ja am Ende beinahe noch ein Unentschieden abgerungen... War ganz cool... ![]() Fußball-schauen im Lady Hamilton Am Wochenende gings dann das erste Mal nach Hause. Und hab dort wohl grad den Herbsttag erwischt, an dem die Blätter grad noch an den Bäumen hängen, aber schon gelb sind... Saucool! War auf jeden Fall mal wieder schön, auch wenn mich am Samstag die Müdigkeit dermaßen übermannt hat, wie ichs schon lange nicht mehr erlebt habe... Naja... Auf jeden Fall hab ich mich Sonntag abend dann, nachdem ich das Wochenende eher entspannt verbracht habe (und lecker bekocht wurde... :-) ) auf den Weg zurück gemacht. Plan war, um zehn in Zürich zu sein. Bei Lörrach, kurz hinter Lahr (ca. 40 Minuten von Achern weg) hatte dann jemand allerdings die (in vieler Hinsicht) schlechte Idee, sich vor einen Zug werfen zu müssen, was meinen ICE dann auch erstmal zu einem Zwangsstopp veranlasste. Ich finde es ja echt schlimm, wenn sich jemand auf diese Weise umbringt (man stelle sich nur die letzten Sekunden vor, in denen man den Zug auf sich zu rasen sieht, bzw. als Zugführer, wenn man in absoluter Machtlosigkeit weiß, dass man gleich einen Menschen töten wird...), aber irgendwie fehlt mir für diese Form auch jede Art von Verständnis! Abgesehen von den (zwar recht harmlosen, aber auch vollkommen überflüssigen) Verzögerungen für die Fahrgäste in den vielen Zügen, ist das was man dem Zugführer und den Helfern antut einfach nur verabscheuungswürdig und egoistisch (wobei der Getötete nicht mal einen Nutzen für sich selbst daraus zieht). Naja, mein (im Zusammenhang mit Tod und Traumatisierung doch eher kleines) Problem war dann auf jeden Fall, dass ich mit fünf Stunden Schlaf in den Montag startete und diese Gelegenheit (?) auch direkt mal nutzte um das erste Mal unfreiwillig "auszuprobieren" was passiert, wenn ich verschlafenerweise meinen Flughafen-Zugangsausweis zu Hause liegen lasse. Und ich muss sagen: Es macht (noch) weniger Spaß als man annehmen könnte. Mit unfreundlicher Pfortenfrau ("haben sie keine Geduld?" Ich glaube Geduld ist hier eine moralische Eigenschaft wie Ehrlichkeit oder Aufrichtigkeit) reden - zum Ausweisbüro marschieren - warten bis das Ausweisbüro aufmacht - Ersatzausweis abholen - zurück zur Firma marschieren - merken, dass das alles eine Stunde gedauert hat, die man abends länger bleiben darf - verschlafen und mit schlechter Laune sein Tagesgeschäft tun - die Kollegen (schlechte Laune hält an) nach Hause gehen sehen - eine Stunde länger bleiben - zum Ausweisbüro marschieren - merken, dass die S-Bahn erst in 20 Minuten fährt - bei McDonalds abendessen - merken, dass McDonalds sich für ein ernsthaftes Abendessen nur begrenzt eignet... Zu Hause angekommen bin ich um halb sieben. Um neun gings ins Bett... Das nenn ich einen misslungenen Tag! ;-) Dafür war ich heute ausgeschlafen und damit guter Laune und habe die (für meine Arbeit positive, weil optimierbare) Entdeckung gemacht, dass bei SR Technics noch das Recht des Stärkeren zu gelten scheint. Die Priorisierungsmthode in der Aufarbeitung läuft laut Disponenz nach dem Prinzip "wer am lautesten schreit, dessen Teil ist am wichtigsten!". Ein interessantes Prinzip wie ich finde. Die spannende Frage ist nun, ob wir es schaffen, diesen (eindeutig nicht optimalen!) Zustand zu ändern... Denn scheinbar haben das schon andere probiert... Die Zeit wird's zeigen! ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 13. November 2006
Lissy und Bekki
josua, 20:15h
Dieses Wochenende hat (beinahe) historische Bedeutung: mein erster Besuch war da, in Form von Lissy und Bekki.
![]() Und ich muss sagen: war richtig cool! Freitag abend sind die beiden am Bahnhof angekommen. Und nach einem eher ruhigen, gemütlichen Abend haben wir uns Samstag in eine (leider total verregnete) Sightseeing-Tour gestürzt, die ihresgleichen suchte... ;-) Naja, wir waren halt in der Bahnhofsstraße, am See und ein paar anderen für Zürich typischen Plätze. ![]() bei Wind und Wetter am See Es wurde dann doch etwas zu ungemütlich und es ging erst mal nach hause, um sich psychisch (u.a. durch eine recht lange andauernde Phase des "übelst-kaputt-seiens"... Kann nur durch die mittäglichen Anstrengungen in Kombination mit dem, der Gesundheit abträglichen Wetter gekommen sein), physisch (u.a. durch Nahrungsaufnahme) und optisch auf den da kommenden Abend vorzubereiten, der zur Zelebrierung von Lissys 21. Geburtstag herhalten sollte! Es ging also los, um sich mit den Kollegen zu treffen. Und es kam doch ein ganz beachtlicher Haufen zusammen. Der Felix und die Claudia, der Benjamin und der Peter, sowie zwei seiner schweizer Mitbewohner, die uns auch gleich in den ersten Laden führten, das "Movies", wo wir die Zeit verbringen wollten, bis es zur "Reithalle", einer alle zwei Wochen zur Disko umfunktionierten - ähm - Reithalle halt ;-) , weitergehen sollte... Letztendlich haben wir dann, entgegen des Plans dort in den Geburtstag reingefeiert, was aber auch ganz lustig war eigentlich. Es ging dann auf jeden Fall (etwas ungeplant) weiter ins "Lady Hamilton", der Bar in der ich auch mit Felix an meinem ersten Wochenende war. ![]() Lissy, Bekki, Benjamin, Peter, Claudia Und es wurde dann doch auch recht spät... :-) Hier gibt's noch ein paar Fotos. War n cooles Wochenende... Auch, wenn ich jetzt grad nochmal eins bräuchte, um wieder fit zu sein! ;-) ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
|
Online seit 6767 Tagen
Letzte Aktualisierung: 2007.03.24, 21:11 status
Menu
neuestes Bild
Suche
Kalender
Kollegen und Kolleginnen
|